Welche KI-Modelle kann ich in SCALAN nutzen?
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Zur Wahl stehen Modelle mehrerer Anbieter, darunter Google Gemini, Anthropic, OpenAI und Moonshot AI, und die Auswahl wächst laufend. Die IT gibt zentral frei, welche Anbieter genutzt werden dürfen. Pro Vorgang wählt ihr daraus Anbieter und Stufe, von Low für klar umrissene Arbeit bis High für anspruchsvolle Vorgänge.
Werden unsere Daten in der EU verarbeitet?
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Ja, wenn ihr es so einstellt. Mit dem Schalter „Nur Modelle zulassen, die in der EU gehostet sind“ wird jede Anfrage eurer Organisation innerhalb der EU verarbeitet. Anbieter ohne EU-Route lassen sich dann nicht einschalten. Die Plattform selbst wird in Frankfurt betrieben.
Werden unsere Daten zum Training von KI-Modellen genutzt?
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Nein. Eure Daten werden nicht zum Training von KI-Modellen genutzt. Sie bleiben eure Daten und dienen nur dem Vorgang, für den ein Agent sie abruft.
Wie lange speichert SCALAN die Daten abgeschlossener Vorgänge?
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Das legt ihr fest. Jeder abgeschlossene Vorgang wird in drei Stufen reduziert: Zuerst werden Tool-Daten und Dateien entfernt, dann Chatverlauf und Zwischenschritte, zuletzt bleiben nur die Eckdaten. Spätestens nach 24 Monaten behält jeder Vorgang nur noch seine Eckdaten. Laufende, pausierte oder wartende Vorgänge werden nie reduziert, Verbrauchszahlen bleiben vollständig erhalten.
Was passiert, wenn ein Anbieter seine Preise ändert oder ein Modell abkündigt?
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Ihr stellt im Vorgang ein anderes Modell ein. Die Beschreibung des Vorgangs hängt nicht an einem bestimmten Anbieter und bleibt gleich. Die Umstellung testet ihr wie jede andere Änderung im Entwurf, bevor sie live geht.
Welche Systeme kann SCALAN anbinden?
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Viele Anbindungen sind fertig, darunter Microsoft 365 mit Outlook, Kalender, SharePoint und Teams, Google Mail, Kalender und Sheets, HubSpot, Jira, Notion, Lexware, sevDesk und WhatsApp. Es kommen laufend neue dazu. Systeme mit API- oder MCP-Schnittstelle binden wir individuell an, auch kundenspezifische ERP-Systeme.
Arbeitet der Agent mit einem gemeinsamen Konto oder mit meinem?
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Das hängt vom Tool ab. Bei nutzerbezogenen Tools wie dem E-Mail-Postfach verbindet jede Person ihr eigenes Konto, und der Agent arbeitet immer mit dem Konto der Person, die ihn gerade nutzt. Für gemeinsame Ressourcen wie ein Support-Postfach gibt es eine Verbindung für alle. Andere Tools werden pro Vorgang eingebunden, etwa ein bestimmtes Google Sheet, in dem die Routine arbeiten darf.
Brauchen wir ein IT-Projekt, um unsere Systeme anzubinden?
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Für die gängigen Werkzeuge nicht: Die Anbindung wird einmal eingerichtet und steht danach allen freigegebenen Vorgängen zur Verfügung. Für eigene Systeme, On-Premise-Anwendungen oder Individualsoftware übernimmt unser Team die Anbindung.
Über welche Kanäle sind die Agenten erreichbar?
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Über E-Mail, Microsoft Teams, WhatsApp und Telegram. Mitarbeitende, Kunden und Partner stoßen Aufgaben dort an, wo sie ohnehin kommunizieren, und bekommen das Ergebnis auf demselben Weg zurück.
Darf ein Agent in unseren Systemen alles?
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Nein. Für jedes angebundene System legt die IT fest, welche Aktionen erlaubt sind, zum Beispiel E-Mails suchen, Entwürfe anlegen und antworten, aber nicht löschen oder verschieben. Was nicht freigegeben ist, steht dem Agenten technisch nicht zur Verfügung.