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SCALAN vs. Microsoft Copilot Studio

Die Copilot Studio Alternative für
individuelle KI-Agenten

Du möchtest deinen Fachbereichen KI-Agenten zur Verfügung stellen und dabei Zugriffe, Qualität und Kosten zentral steuern? Mit SCALAN bekommst du eine gemeinsame Plattform, auf der dein Unternehmen individuelle KI-Agenten erstellt, sicher betreibt und weiterentwickelt.
Screenshot of SCALAN Software showing a team of AI Employees covering use cases as social media, marketing, sales and more
Genutzt & geliebt von führenden Organisationen

SCALAN oder Copilot Studio: die Entscheidung auf einen Blick

SCALAN und Microsoft Copilot Studio ermöglichen dir, individuelle KI-Agenten zu erstellen und mit Wissen, Systemen und Aktionen zu verbinden. Der entscheidende Unterschied liegt darin, wie du Agenten bauen kannst und in welchem technischen und organisatorischen Rahmen du sie anschließend betreibst.
Microsoft Copilot Studio
Ideal bei einer unternehmensweiten Microsoft-Plattformstrategie
Microsoft Copilot Studio wird besonders interessant, wenn du die weitreichenden Konfigurations- und Erweiterungsmöglichkeiten der Power Platform gezielt benötigst und die Kompetenz für deren Administration mitbringst. Diese zusätzliche Plattformtiefe ist vor allem bei umfangreichen Enterprise-Architekturen ein Vorteil.
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Tief in das Microsoft-Ökosystem integriert
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Umfangreiche Konfigurations- und Erweiterungsmöglichkeiten
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Für Unternehmen mit Power-Platform-Kompetenz
SCALAN
Ideal für einfachen, kontrollierten und unabhängigen Betrieb von KI-Agenten
SCALAN ist unsere Empfehlung für Mittelstand und KMU, die individuelle KI-Agenten einfach erstellen, sicher betreiben und unternehmensweit steuern möchten. Fachbereiche können Vorgänge mit Regeln, Ausnahmen und Freigaben selbst gestalten, während IT zentral Modelle, System, Rechte sowie Kosten und Qualität steuern.
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KI-Agenten einfach erstellen und selbst pflegen
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Alle Agenten, Rechte und Kosten zentral steuern
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Deutscher Anbieter, Verarbeitung in Frankfurt, freie Modellwahl

Der zentrale Vergleich: SCALAN vs. Microsoft Copilot Studio

Bei der Wahl einer Plattform zählt nicht nur, ob eine Funktion vorhanden ist. Entscheidend ist auch, wie einfach sie zugänglich ist, wer sie verantwortet und welche technische Infrastruktur du dafür benötigst.
Entscheidungskriterium SCALAN Microsoft Copilot Studio
Plattformansatz Vollständige Arbeits- und Betriebsplattform für individuelle KI-Agenten: Erstellung, Wissen, Modelle, Integrationen, Governance und Ausführung zentral steuern. Agentenplattform im Microsoft-Ökosystem, verbunden mit Power Platform und Microsoft-Diensten; umfangreich konfigurierbar und erweiterbar.[1][2]
Interne und externe Anwendungen Für interne Unternehmensabläufe und externe Anwendungen, etwa in Service und Kundenkommunikation. Individuelle Regeln und Aktionsrechte bestimmen den Einsatz. Für interne und externe Anwendungen; Bereitstellung über unterschiedliche Kanäle.[1]
Benötigte Kompetenzen Fachanwender erstellen, verstehen und pflegen auch mehrstufige Abläufe in natürlicher Sprache. Programmierung oder Kenntnisse einer Knotenmodellierung sind dafür nicht erforderlich. Die IT verantwortet Identitäten, Berechtigungen und technische Anbindungen. Einfache Agenten sind ohne Programmierung möglich. Bei grafisch modellierten Abläufen benötigen Autoren Kenntnisse der verwendeten Knoten, Bedingungen und Flows. Für unternehmensweiten Betrieb, Richtlinien und geregelte Veröffentlichungen ist Power-Platform-Kompetenz einzuplanen.[1][3]
Agenten erstellen Erstellung in natürlicher Sprache; Ein KI-Assistent konkretisiert im geführten Interview Regeln, Sonderfälle und Freigaben. Daraus entsteht eine ausführbare „Routine“ in Textform. Tools und Wissensblöcke werden visuell bereitgestellt und im Text referenziert. Auch Zeitpläne und das Zusammenspiel mehrerer Agenten lassen sich sprachlich steuern. Erstellung über natürliche Sprache, KI-Unterstützung erzeugt daraus ein Knotendiagramm. Anweisungen, Wissen und Tools können orchestriert werden; explizite Prozesslogik lässt sich über Knoten und Flows modellieren.[1]
Prozessbeschreibung und Pflege Der lesbare Routinentext ist selbst die Automatisierung und bleibt die Arbeitsgrundlage. Fachbereiche passen Regeln und Prozessschritte direkt textuell an, testen und veröffentlichen Änderungen innerhalb ihrer Berechtigungen. Ein zusätzliches Knotendiagramm muss nicht gepflegt werden. Die Pflege erfolgt über Anweisungen und die jeweils eingesetzten Plattformkomponenten. Bei explizit modellierten Abläufen müssen Knoten, Bedingungen und Flows angepasst werden. Die erforderlichen Kompetenzen hängen vom Aufbau des Agenten ab.[1]
Einrichtung und laufende Verantwortung IT richtet Zugänge, Systemverbindungen und zentrale Vorgaben ein. Fachverantwortliche pflegen Inhalte und Testfälle; SCALAN Berater können die Einführung begleiten. Unternehmen oder Partner konfigurieren Umgebungen, Rollen, Datenrichtlinien, Verbindungen und den Veröffentlichungsprozess und halten diese aktuell.[3]
Weitere Fachbereiche Neue Agenten nutzen denselben Plattformrahmen mit ihren jeweiligen Berechtigungen. Fachbereiche können selbst oder mit der Copilot Studio Alternative weitere Anwendungsfälle umsetzen. Weitere Teams werden über Rollen, Gruppen, Freigaben und die gewählte Umgebungsstruktur eingebunden; zentrale Richtlinien sind wiederverwendbar.[3]
Governance und Aktionsrechte IT gibt Modelle, Systeme und einzelne Aktionen zentral vor. Fachbereiche können diese Grenzen nicht eigenständig erweitern. Menschliche Freigaben lassen sich im Vorgang vorsehen. Datenrichtlinien steuern unter anderem Connectoren, Wissensquellen und Kanäle. Agent 365 ergänzt bei entsprechender Einbindung zentrale Überwachung und Richtliniendurchsetzung.[2]
Identitäten und Verantwortung SSO, Microsoft Entra ID und SCIM werden unterstützt. Agenten gehören der Organisation; jeder Agent hat eine verantwortliche Person. Rollen, Teams und Entra-ID-Gruppen regeln Zugriff und Zusammenarbeit; Agent 365 ergänzt Agentenidentitäten und Informationen zur Zuständigkeit.[2][3]
KI-Modelle Modelle von OpenAI, Anthropic und Mistral; zentrale Freigabe und Auswahl eines passenden freigegebenen Modells je Vorgang. Mehrere Modellanbieter; Verfügbarkeit, Freigabestatus und Verarbeitungsbedingungen unterscheiden sich. Bestimmte externe Modelle sind Preview oder experimentell.[4]
Systemanbindungen Über 50 produktive Integrationen; kundenspezifische ERP-Systeme und Eigenentwicklungen können angebunden werden. Breites Connector-Ökosystem für Microsoft- und Drittsysteme sowie individuelle Erweiterungen.[1]
Tests und Veröffentlichung Wiederverwendbare Testfälle einschließlich Dokumentenverarbeitung, Versionierung und Veröffentlichung. Quantitative Evaluationen sind in Entwicklung. Wiederverwendbare Testsets, quantitative Bewertungen und Vergleiche von Testläufen; geregelte Veröffentlichung über entsprechende Lifecycle-Prozesse.[3][5]
Nachvollziehbarkeit und Eingriffe Ausführungsschritte, verwendete Werkzeuge, Ergebnisse und Verbrauch nachvollziehen; Agenten pausieren, deaktivieren und einzelne laufende Ausführungen stoppen. Activity Maps zeigen Eingaben, Entscheidungen und Ausgaben. Zentrale Governance und Nutzungssteuerung ergänzen die Ausführungsanalyse.[2][6]
Datenstandort Verarbeitung der Plattform und KI-Modelle in Frankfurt. Der Verarbeitungsort angebundener Drittsysteme ist zusätzlich zu berücksichtigen. EU Data Boundary bei entsprechender Tenant- und Umgebungskonfiguration. Datenflüsse hängen zusätzlich von Funktionen, Modellen und angebundenen Diensten ab.[4][7]
EU AI Sovereignty Deutscher Plattformanbieter, Verarbeitung in Deutschland und Auswahl verschiedener Modellanbieter. Europäische Modelle können Teil der eigenen KI-Strategie sein. Europäische Datenresidenz ist möglich; die Agentenplattform bleibt Bestandteil des Microsoft-Ökosystems. Auch externe Modelle sind verfügbar.[4][7]
Preis und Abrechnung Gemäß SCALAN Preisübersicht Business ab 129 € monatlich, unbegrenzt viele Nutzer; nutzungsbasierte Abrechnung über gestaffelte Credits. 173,30 € je Monat und Paket mit 25.000 Copilot Credits; alternativ nutzungsbasierte Abrechnung mit Azure-Abonnement. Keine pauschal erforderliche Nutzerlizenz für jeden Agentennutzer.[8]
Leistungsumfang und Zusatzaufwand Gemeinsame Plattform für Erstellung, Governance und Betrieb. SCALAN kann Einführung und Agentenentwicklung begleiten; individuelle Leistungen und Tarifumfang werden im Angebot festgelegt. Agentenlizenz enthält Berechtigungen für Premium-Connectoren. Zusätzliche Dienste, Lizenzen und Implementierungsleistungen hängen vom Szenario ab.[3][6]

Warum SCALAN für den Mittelstand besonders gut passt

Screenshot of SCALAN Software showing a team of AI Employees covering use cases as social media, marketing, sales and more
Wenn deine IT den täglichen Betrieb absichert und gleichzeitig neue KI-Anwendungen ermöglichen soll, fällt jede zusätzliche Administrationsaufgab ins gewicht. Eine Agentenplattform muss deshalb auch dann handhabbar bleiben, wenn nach HR der Vertrieb, der Einkauf und der Kundenservice eigene KI Use Cases umsetzen wollen.

Die Copilot Studio Alternative verbindet dafür vier Bereiche: Wissen & Verhalten, Modelle & Systeme, Governance & Rechte sowie Betrieb & Transparenz. Deine IT stellt eine gemeinsame Arbeitsplattform bereit. Die Fachbereiche verantworten ihre Inhalte und Abläufe innerhalb der freigegebenen Grenzen.

Ändert HR eine Richtlinie, pflegt HR die fachliche Grundlage. Soll ein Agent erstmals auf ein weiteres System zugreifen, entscheidet die IT. Bei einem auffälligen Ergebnis lässt sich die Ausführung prüfen und bei Bedarf stoppen. Diese Arbeitsteilung entlastet die IT bei fachlichen Änderungen und hält technische Entscheidungen zentral.

Wann Copilot Studio besonders gut zu deinem Unternehmen passt

Copilot Studio eignet sich besonders für Unternehmen, die bereits die Microsoft Power Platform nutzen und über entsprechende IT-Kompetenz verfügen. So lassen sich KI-Agenten gut in bestehende Systeme und Prozesse integrieren.

Die Lösung passt vor allem zu größeren Organisationen mit komplexen Anforderungen an Sicherheit, Berechtigungen und Datenverwaltung. Auch Mittelständler können profitieren, wenn sie über Microsoft-Kenntnisse oder einen erfahrenen Implementierungspartner verfügen.

Entscheidend ist, ob dein Unternehmen die Plattformtiefe benötigt und Ressourcen für Betrieb, Pflege und Governance bereitstellen kann. Für kleinere Teams ohne technische Kapazitäten kann eine einfachere Lösung schneller und wirtschaftlicher sein.

Explainable AI in SCALAN: Die Copilot Studio Alternative für nachvollziehbare KI-Agenten

Wenn KI-Agenten Unternehmensprozesse übernehmen, brauchst du nachvollziehbare Abläufe: Welche Informationen wurden berücksichtigt, welche Werkzeuge eingesetzt und wo ist etwas schiefgelaufen?

SCALAN macht die Ausführung deiner Agenten Schritt für Schritt nachvollziehbar. Du siehst Verarbeitungsschritte, Werkzeugaufrufe und Zwischenergebnisse und kannst sie mit deiner Routine abgleichen.

So lässt sich bei einer Kundenanfrage prüfen, welche Unterlagen der Agent abgerufen, welche Informationen er übernommen und welche Aktionen er ausgeführt hat. Bei Abweichungen erkennst du in der Copilot Studio Alternative gezielt, ob Informationen fehlen, Anweisungen unklar sind oder eine Systemaktion fehlgeschlagen ist.

Fachbereiche können Ergebnisse prüfen und Agenten gezielt verbessern. Die Routine beschreibt den vorgesehenen Ablauf, das Ausführungsprotokoll zeigt die tatsächliche Ausführung. So lassen sich Wissen ergänzen, Regeln präzisieren und Änderungen testen, während die IT Systemaktionen und Verbrauch im Blick behält.

Explainable AI wird damit zum praktischen Werkzeug für Qualitätssicherung, Fehlersuche und die kontrollierte Weiterentwicklung deiner KI-Agenten.

SCALAN als Copilot Studio Alternative: Die Unterschiede im Arbeitsalltag

Wie erstellst du individuelle KI-Agenten, wer pflegt fachliche Änderungen und wie behält deine IT die Kontrolle? Der direkte Vergleich zeigt, wie beide Plattformen diese Aufgaben lösen und wo SCALAN deine Fachbereiche entlastet.

Agenten erstellen: Bei SCALAN wird deine Prozessbeschreibung zum ausführbaren Workflow

Copilot Studio unterstützt die Erstellung in natürlicher Sprache und verbindet Anweisungen, Werkzeuge und visuell modellierte Abläufe. Für detaillierte Prozesslogik stehen Themen und Flows bereit, deren Schritte und Bedingungen in einem Node-Graphen abgebildet werden können.

SCALAN lässt dich den gesamten Ablauf in natürlicher Sprache gestalten. Ein KI-Assistent führt dich durch ein Interview und hilft, Regeln, Ausnahmen und fehlende Schritte zu konkretisieren. Der daraus entstehende Prozesstext ist deine ausführbare „Routine“. Tools und Wissensblöcke stehen als visuelle Elemente bereit und werden direkt im Text referenziert. Auch Zeitpläne und das Zusammenspiel mehrerer Agenten beschreibst du in natürlicher Sprache. So bleibt selbst ein umfangreicher Ablauf für die Menschen verständlich, die ihn fachlich verantworten.
Die Worfklows werden in SCALAN durch eine Prozessbeschreibung in natürlicher Sprache dargestellt. Dadurch kann sie von einem Fachanwender aufgebaut werden und bleibt zeitgleich im Betrieb leicht verständlich und wartbar. Zusätzlich gibt es einen KI-Agenten, welcher bei der Ersterstellung der sogenannten "Routine" hilft.

Prozesse ändern: In Copilot Studio wird der Prozess durch Knoten und Flows abgebildet.

Copilot Studio ermöglicht Änderungen an Anweisungen und unterstützt die Bearbeitung per KI. Bei visuell modellierten Prozessen müssen auch die zugehörigen Knoten, Bedingungen und Flows angepasst werden. Dafür braucht es ein Verständnis der jeweiligen technischen Umsetzung.

SCALAN hält Erstellung und Pflege in derselben verständlichen Form: Die textuelle Beschreibung der Routine. Ändert sich beispielsweise eine Reklamationsregel, ergänzt der Service die neue Bedingung direkt im Prozesstext und testet den Ablauf. Der Fachbereich kann lesen, was der Agent tun soll, und genau dort Änderungen vornehmen. Das erleichtert auch die Prüfung und Übergabe an Kollegen. Deine IT bleibt für Anbindungen und Berechtigungen verantwortlich; fachliche Anpassungen können die Teams selbst erledigen.
Prozessbearbeitung in Microsoft Copilot Studio: Der gezeigte Ablauf zur Verarbeitung von Kundenfeedback wird über Knoten, Bedingungen und Verzweigungen modelliert.

Agenten steuern: SCALAN verbindet selbstständige Fachbereiche mit zentraler IT-Kontrolle

Copilot Studio bietet weitreichende Governance über Copilot Studio, das Power Platform Admin Center und ergänzende Microsoft-Dienste. Diese Konfigurationstiefe ist besonders attraktiv, wenn dein Unternehmen differenzierte Plattformrichtlinien benötigt und die entsprechende Microsoft-Kompetenz bereits vorhanden ist.

SCALAN bündelt Modellauswahl, Aktionsrechte, Verantwortlichkeiten sowie Ausführungs- und Kostentransparenz in einer gemeinsamen Plattform. Deine IT legt verbindlich fest, welche Modelle, Systeme und Aktionen verfügbar sind. Innerhalb dieses Rahmens erstellen und pflegen Fachbereiche ihre Agenten in natürlicher Sprache, ohne die zentralen Vorgaben erweitern zu können. Damit stellst du deinen Teams eine vollständige Arbeitsplattform für individuelle KI-Agenten bereit und behältst die Kontrolle, wenn weitere interne und externe Anwendungsfälle hinzukommen.
Aktionsrechte in SCALAN am Beispiel Microsoft 365 Mail: Deine IT legt zentral fest, ob KI-Agenten unternehmensweit E-Mails beispielsweise lesen, entwerfen, versenden oder löschen dürfen. Jede Aktion lässt sich einzeln freigeben oder sperren.

Die Copilot Studio Alternative, die dein Fachbereich lieben wird

Mit SCALAN gestalten deine Fachbereiche individuelle KI-Agenten und zwar so intuitiv, dass dafür keine kostspieligen Schulungen und externe Experten notwendig sind. Zeitgleich behält IT die Kontrolle über alles, was zum produktiven Betrieb von KI-Agenten notwendig ist: Systeme, Modelle, Rechte und Nutzung. Und das alles auf einer gemeinsamen Plattform - Made in Germany.
Lass uns jetzt SCALAN anhand deinem Unternehmen besprechen.

Häufige Fragen zu SCALAN als Copilot Studio Alternative

TL;DR: Was unterscheidet SCALAN von Microsoft Copilot Studio?

Beide Plattformen ermöglichen dir, individuelle KI-Agenten mit Unternehmenswissen, Werkzeugen und Systemanbindungen zu erstellen. Der Unterschied liegt vor allem in der Erstellung, Pflege und Administration: Copilot Studio verbindet natürliche Sprache mit einem umfangreichen Baukasten aus Knoten, Flows und Microsoft-Plattformdiensten. Bei SCALAN bildet die Prozessbeschreibung selbst den ausführbaren Ablauf, den ein KI-Agent durchführt. Fachanwender können damit ihre Abläufe selbst erstellen, lesen und bearbeiten, während die IT Modelle, Zugriffe und Aktionsrechte zentral vorgibt.

Brauche ich Microsoft 365 oder Azure, um SCALAN zu nutzen?

Nein. Die Copilot Studio Alternative ist eine eigenständige Plattform und setzt keine eigene Microsoft-365- oder Azure-Umgebung voraus. Bestehende Microsoft-Dienste kannst du trotzdem einbinden, beispielsweise Microsoft 365 Mail. Auch Microsoft Entra ID wird für die Anmeldung unterstützt. Du kannst deine vorhandene Microsoft-Infrastruktur also weiter nutzen und deine Agentenplattform unabhängig davon auswählen.

Eignet sich SCALAN für interne und externe Anwendungen?

Ja. Du kannst interne Aufgaben wie Auskünfte zu HR-Richtlinien oder die Aufbereitung von Unternehmenswissen ebenso umsetzen wie kundenbezogene Abläufe, etwa die Bearbeitung von Anfragen und Reklamationen. Welche Informationen ein Agent verwenden und welche Aktionen er ausführen darf, legst du passend zum Anwendungsfall fest. Interne und externe Prozesse lassen sich innerhalb derselben Plattform betreiben.

Wie verhindert SCALAN, dass Agenten unerlaubte Aktionen ausführen?

Deine IT gibt zentral vor, welche Modelle, Systeme und einzelnen Tool-Aktionen genutzt werden dürfen. Bei einer E-Mail-Anbindung kannst du beispielsweise das Lesen und Erstellen von Entwürfen erlauben, während Versand und Löschen gesperrt bleiben. Fachbereiche können diese Grenzen nicht selbst erweitern. Zusätzlich lassen sich menschliche Freigaben für bestimmte Prozessschritte vorsehen. Copilot Studio bietet ebenfalls zentrale Kontrollen; SCALAN macht diese direkt in der gemeinsamen Arbeitsplattform zugänglich.

Wie kann ich Qualität, Ausführungen und Kosten kontrollieren?

In SCALAN kannst du Routinen mit wiederverwendbaren Testfällen prüfen, versionieren und veröffentlichen. Im Betrieb lassen sich Ausführungsschritte, verwendete Werkzeuge und Verbrauch nachvollziehen. Berechtigte Personen können Agenten pausieren, deaktivieren oder einzelne laufende Ausführungen stoppen. Damit erhalten Fachbereiche die Informationen zur fachlichen Weiterentwicklung, während die IT den unternehmensweiten Betrieb überblickt.

Wie starte ich mit SCALAN?

Unser gemeinsamer Ablauf besteht aus drei Schritten: 1) Wir besprechen deine konkreten Use Cases und klären, welche Abläufe sich für den Start eignen. 2) Anschließend stimmen wir die konkrete Einführung gemeinsam ab, einschließlich notwendiger Wissensquellen, Systemanbindungen, Berechtigungen und geeigneter Tests. 3) Auf dieser Grundlage erhältst du ein passendes Angebot für die Umsetzung.So kannst du mit einem konkreten Anwendungsfall beginnen und SCALAN anschließend schrittweise auf weitere Agenten und Fachbereiche ausweiten. Vereinbare am besten direkt ein Gespräch mit uns, um deinen Anwendungsfall zu besprechen.